Eine Liebe zu Schwarz – Mein koloniales Innenleben, revisited

NDR 2017, 53’25“

Eine Liebe zu Schwarz

Im Dialog mit einer Freundin, die die Projektionen auf Schwarze Menschen täglich am eigenen Leib erfährt, erinnert sich der Autor, wie ihm „Afrika“ in der Kindheit durch die Abbildungen nackter Körper begegnete. Später, bei seinen eigenen Reisen, war es der Mythos vom Schwarzen Kontinent, vom Herz der Finsternis, der ihn immer wieder lockte. Als weißer Mann muss er sich eingestehen, wie sehr die Leidenschaft für das ganz „Andere“ und sein Verhältnis zu Schwarzen Menschen noch immer von kolonialen Strukturen  geprägt sind.

Manuskript Eine Liebe zu Schwarz

Eine Liebe zu Schwarz – Mein koloniales Innenleben, revisited | 2017 | 108 MB | ZIP

 

Dieser Beitrag wurde unter Afrika, Gesellschaft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.